Chinesische Medizin

Welche Rolle spielen die Meridiane bei der Akupunktur?

Meridiane sind unsichtbare Energiekanäle, die den gesamten Körper durchlaufen. Während einer Behandlung können Blockaden

in Form von Energiefülle oder Energieleere aufgespürt und gelöst werden.

Wenn z.B. eine Narbe einen Energiekanal unterbricht, also ein Stau entsteht, erkennt man vor der Unterbrechung eine Fülle, danach eine Leere. Diese Unterbrechung kann behoben werden, indem man dem Energiekanal neue "Umgehungsgänge" aufzeigt.

Akute Erkrankungen sind daher Fülle-Problematiken, die Körperprozesse sind sozusagen "überhitzt" wie z.B. bei fieberhaften Infekten. Bei chronischen Prozessen hingegen liegt ein Energiemangel vor, die betroffenen Körperregionen fühlen sich durch die verminderten Stoffwechselvorgänge häufig kühler an.

Wenn die Energien wieder frei fliessen, also das energetische Ungleichgewicht aufgelöst wird, kann sich eine Harmonie in allen Organen sowie im Hormonsystem neu einstellen und Heilung auf ganzheitlicher Ebene geschehen.

Akupunktur nach Master Tong

Die Akupunktur nach Master Tong basiert auf einer langen Familientradition, die ca.2500 Jahre zurückreicht. Dieses Akupunktursystem zeichnet sich durch die Verwendung von nur wenigen Nadeln und durch seine große Wirksamkeit

vor allem im Bereich der Schmerzbehandlung aus.
Dieser Akupunkturstil steht für eine Vielzahl von Indikationen, ähnlich der traditionellen chinesischen Medizin, zur Verfügung.

 

Bildnachweis: (C) Manuela V. Roth

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